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Restaurationen & Bleaching

Werden Kronen, Veneers und Füllungen beim Bleaching aufgehellt?

Nein. Künstliche Restaurationen (Kronen, Veneers, Füllungen, Inlays) ändern ihre Farbe nicht — Bleaching wirkt nur auf natürliche Zahnsubstanz. Bei sichtbaren Frontrestaurationen lohnt ein Austausch nach dem Bleaching.

Die kurze Antwort.

Nein — und das gilt ausnahmslos. Jede künstliche Restauration im Mund — ob Keramik-Veneer, Vollkeramik-Krone, Metall-Keramik-Krone, Komposit-Füllung, Inlay, Onlay, Goldinlay oder Amalgam-Füllung — behält ihre Farbe. Pearlux-Bleaching, wie jedes seriöse Bleaching-Verfahren, wirkt ausschließlich auf die natürliche Zahnsubstanz (Schmelz und oberflächliches Dentin). Die peroxidfreie Oxidation bricht Farbpigmente auf, die in den Mikrostrukturen des natürlichen Zahns eingelagert sind — bei Keramik, Metall oder Kunststoff-Matrix passiert schlicht nichts.

Die spannende Frage ist nicht ob deine Restaurationen aufhellen, sondern was das für dein Gesamtergebnis bedeutet. Sitzen Restaurationen in der Front, wird dein Nicht-Restaurations-Zahn heller — die Restauration bleibt, wo sie ist, und kann danach „dunkel" wirken. Die Reihenfolge, die wir deshalb empfehlen, lautet ganz klar: erst Bleaching, dann entscheiden, ob ein Austausch wirklich nötig ist. Bei sichtbaren Front-Restaurationen gilt zudem: Austausch ist Zahnarzt-Arbeit, nicht Pearlux — unser zahnmedizinischer Ansprechpartner dafür ist Dr. Sarmadi (Shape My Smile). Wer seine Farbreise plant, findet weitere Orientierung im Nuancen-Ratgeber, im Ablauf-Ratgeber und in der Vorbereitungs-Checkliste.

Warum Restaurationen nicht aufgehellt werden.

Das liegt an der Chemie. Die peroxidfreie Pearlux-Formel nutzt eine sanfte Oxidation, um Chromophore — also eingefärbte Moleküle — im natürlichen Zahn aufzubrechen. Dabei kommt es auf zwei Voraussetzungen an: erstens eine poröse, mineralisch-organische Oberfläche (wie Schmelz und Dentin sie bieten), zweitens kettenförmige Farbstoff-Moleküle, die oxidativ gespalten werden können. Beides trifft auf künstliche Materialien nicht zu.

Keramik (Kronen, Veneers).

Moderne Dentalkeramik — vor allem Zirkonoxid, Lithium-Disilikat (z. B. IPS e.max) oder klassisches Feldspat-Porzellan — ist durchgefärbt. Das heißt: die Farbe ist bereits in der Masse eingebrannt, nicht an der Oberfläche aufgetragen. Diese Hochleistungsmaterialien sind chemisch nahezu inert, reagieren weder mit Säuren noch mit oxidativen Gelen. Ein Keramik-Veneer, das vor fünf Jahren auf A2 gematcht wurde, ist heute noch A2. Auch ein Bleaching mit hochdosiertem Wasserstoffperoxid beim Zahnarzt ändert daran nichts. Die einzige Möglichkeit, Keramik farblich zu verändern, ist eine Neuanfertigung im Labor.

Komposit-Füllungen.

Komposit besteht aus einer Kunststoff-Matrix (BisGMA, UDMA, TEGDMA) mit eingebetteten Glas- oder Keramik-Füllerpartikeln und fein dosierten Farbpigmenten. Diese Pigmente sind stabil an die Matrix gebunden — sie diffundieren nicht, sie oxidieren nicht mit dem Bleaching-Gel. Was bei Kompositen jedoch passieren kann: die Oberfläche kann über Jahre durch Kaffee, Tee, Rotwein und Nikotin oberflächlich anlaufen. Diese oberflächlichen Beläge lassen sich in der Pearlux-Sitzung minimal lösen — die Grundfarbe der Füllung ändert sich aber nicht. Im Frontbereich kann das nach dem Bleaching auffallen.

Amalgam-Füllungen.

Amalgam ist eine Metall-Legierung aus Silber, Zinn, Kupfer und Quecksilber. Metalle sind von Natur aus opak und spiegelnd — es gibt keine Farbpigmente, die aufgebrochen werden könnten. Amalgam-Füllungen bleiben metallisch grau. Problematischer ist die sogenannte Amalgam-Tätowierung: Metall-Ionen, die über Jahre in das umgebende Dentin eingewandert sind und dort eine gräuliche Verfärbung hinterlassen. Diese intrinsische Graufärbung reagiert kaum bis gar nicht auf Bleaching — hier hilft letztlich nur ein Austausch zu einem zahnfarbenen Material.

Gold-Inlays, Onlays, Goldkronen.

Gold ist Gold. Eine Goldkrone bleibt goldfarben — egal wie oft du bleachst. Das ist für die meisten Träger:innen kein Thema, weil Gold-Restaurationen heute fast ausschließlich im Seitenzahn-Bereich eingesetzt werden und beim Lachen nicht sichtbar sind.

Welche Restaurationen gibt es — ein kurzer Überblick.

Damit du einschätzen kannst, ob deine Situation „sichtbar" oder „unsichtbar" ist, hier die gängigen Restaurationstypen nach Zone:

Frontzahn-Bereich (sichtbar beim Lachen).

  • Veneers — dünne Keramikschalen auf der Zahn-Vorderseite. Extrem farbstabil.
  • Kronen — Vollkeramik (Zirkonoxid, Lithium-Disilikat) oder Metall-Keramik. Farbstabil.
  • Komposit-Füllungen an Schneidekanten oder Approximalflächen. Farbstabil, aber oberflächlich alterungsanfällig.
  • Bonding — aufgebautes Komposit zur Zahn-Formkorrektur. Verhält sich wie Füllung.

Seitenzahn-Bereich (meist unsichtbar beim Lachen).

  • Inlays — Keramik, Gold oder Komposit, im Labor gefertigt und eingeklebt.
  • Onlays — wie Inlays, aber mit Höckerabdeckung.
  • Füllungen — Amalgam, Komposit oder Glasionomer.
  • Kronen und Brücken — meist im Molarenbereich.

Faustregel: Wenn deine Restauration im sichtbaren Frontbereich sitzt und beim Lachen gezeigt wird, plan das Bleaching bewusst. Alles, was im Seitenzahn-Bereich unter dem Kiefer versteckt liegt, ist für das Pearlux-Ergebnis irrelevant.

Das „Farb-Mismatch"-Problem.

Wenn deine natürlichen Zähne heller werden und deine Restaurationen ihre Farbe behalten, entsteht ein Kontrast — ein Farb-Mismatch. Wie stark er auffällt, hängt von Menge, Position und Bleaching-Differenz ab. Drei typische Konstellationen aus der Pearlux-Praxis:

Fall A — Komplette Front restauriert.

Du hast beispielsweise an beiden mittleren Schneidezähnen Veneers oder Vollkeramik-Kronen. Pearlux-Bleaching wirkt dann nur auf die Eck- und Seitenzähne. Die Veneers bleiben auf ihrem Vita-Wert, die natürlichen Eck- und Seitenzähne hellen auf. Das Ergebnis: die „Mitte" wird optisch leicht dunkler als der Rand — ein klassischer Mismatch. Lösung: Entweder du hellst so moderat auf, dass die Differenz gering bleibt (Glow statt Bright Smile), oder du planst nach dem Bleaching einen Veneer-Neuanfertigungs-Termin mit deinem Zahnarzt.

Fall B — Einzelne Komposit-Füllung an Frontzahn.

Häufiger Klassiker: eine alte Komposit-Füllung an der mesialen Ecke eines mittleren Schneidezahns. Solange deine Zähne gelblich sind, fällt die Füllung kaum auf. Nach dem Pearlux-Bleaching hellt der Nachbarzahn auf — die Füllung bleibt, wo sie war, und kann jetzt sichtbar hervortreten. Der entspannte Fix: rund 2 Wochen nach dem Bleaching die Füllung beim Zahnarzt gegen eine neue Komposit-Schicht in der Zielfarbe austauschen.

Fall C — Nur Seitenzähne restauriert.

Du hast Amalgam-Füllungen in den Molaren, vielleicht ein Goldinlay am ersten Backenzahn oder eine Krone auf einem wurzelbehandelten Prämolaren. Alles davon ist beim Lachen unsichtbar. Ergebnis: kein Problem, das Bleaching wirkt völlig entspannt auf deine Frontzähne. Die Seitenzähne stören optisch niemanden — und sie werden im Vergleich auch nicht „gelber", weil das Bleaching ja nur die sichtbaren Zähne betrifft.

Die richtige Reihenfolge: erst Bleaching, dann Restaurationen.

Es gibt eine einzige sinnvolle Reihenfolge, wenn Bleaching und Restaurations-Austausch kombiniert werden sollen. Zahnärztliche Fachgesellschaften empfehlen sie ebenfalls, und Dr. Sarmadi bestätigt das für Pearlux:

  1. Zuerst Bleaching (bei Pearlux). Ziel: Zielfarbe festlegen, auf BL1, B1 oder A1 aufhellen — je nachdem, wie hell du realistisch möchtest. Die Zielfarbe wird dokumentiert (Vita-Skala, optional Foto in genormtem Licht). Erst jetzt weißt du wirklich, welche Farbe deine künftigen Restaurationen haben sollen.
  2. Dann Restaurationen (beim Zahnarzt). Neue Komposit-Füllungen, neue Veneers oder Kronen werden in der aufgehellten Zielfarbe angefertigt. So passt das Gesamtbild dauerhaft.
  3. Mindestens 2 Wochen Pause zwischen Bleaching und neuer Restauration. In dieser Zeit stabilisiert sich die Zahnoberfläche durch Remineralisation, der Rest-Sauerstoff aus dem Bleaching-Gel entweicht aus dem Schmelz, und die sogenannte Rebond-Stärke (Haftung von Komposit am Schmelz) erreicht wieder ihr Optimum. Direkt nach dem Bleaching gelegte Komposite haften messbar schlechter — das will niemand.

Wer die Reihenfolge umgekehrt angeht — erst neue Veneers, dann Bleaching — wird gegen eine Wand laufen: Die neuen Veneers sitzen auf der Ausgangsfarbe, nach dem Bleaching sind sie zu dunkel, und der gesamte Aufwand war umsonst. Spätestens im Vorgespräch besprechen wir das ehrlich. Details zur Vorbereitung im Vorbereitungs-Ratgeber und zum zeitlichen Puffer vor Events im Event-Ratgeber.

Fall für Fall — Praxisbeispiele aus dem Pearlux-Alltag.

Bräutigam mit zwei Veneers an den Schneidezähnen.

Markus, 34, Hochzeit in vier Monaten. An den beiden mittleren Schneidezähnen sitzen Veneers aus dem Jahr 2019, damals in A2 gematcht. Deine natürlichen Zähne liegen aktuell bei A3.5. Der Plan: Pearlux Shine (bis 9 Nuancen) vier Wochen vor der Hochzeit. Markus hellt seine natürlichen Zähne auf A1 auf — die Veneers bleiben A2. Kleiner Unterschied, aber sichtbar. Entscheidung: nach der Hochzeit, in entspanntem Zeitrahmen, Veneers neu anfertigen lassen in A1. Bis dahin: sehen wunderbar aus, Mismatch fällt auf Fotos kaum auf. Budget: Pearlux ab 99,50 € heute, Veneer-Austausch ca. 1.800–3.600 € später in Ruhe.

Raucherin mit großer Komposit-Füllung am Eckzahn.

Sabine, 46, seit 20 Jahren Kaffee- und Nikotinverfärbungen. Am linken oberen Eckzahn sitzt eine fünf Jahre alte Komposit-Füllung, die den halben Zahn umfasst. Nach Pearlux Bright Smile (bis 12 Nuancen) gehen die natürlichen Zähne auf A1/BL2. Die Füllung bleibt A3 — und wird jetzt unübersehbar. Lösung: zwei Wochen nach dem Bleaching Termin beim Zahnarzt, Austausch der Füllung in BL2. Kosten: ca. 150–250 € für eine mittelgroße Frontzahn-Komposit-Füllung (zahnärztliche Leistung, nicht Pearlux). Für Sabine nach eigener Aussage „der beste 180 Euro Nachinvest meines Lebens".

Seniorin mit vier Amalgam-Füllungen im Seitenzahn-Bereich.

Renate, 67, möchte vor der Silberhochzeit bleachen. Im Seitenzahn-Bereich vier Amalgam-Füllungen aus den 80er-Jahren. Front komplett natürlich, keine Restaurationen. Ergebnis im Vorgespräch: kein Problem — die Amalgam-Füllungen sind beim Lachen unsichtbar. Pearlux Glow hellt problemlos die Frontzähne auf. Die Amalgam-Füllungen behalten ihre graue Farbe, aber niemand sieht sie. Budget: Pearlux Glow ab 84,50 €, keine Folgekosten.

Mann mit Goldinlay am ersten Backenzahn.

Philipp, 52, Banker, Goldinlay seit 1998. Im Spiegel kaum sichtbar, beim Lachen überhaupt nicht. Pearlux Shine hellt die Frontzähne auf B1 auf. Das Goldinlay bleibt goldfarben. Philipp bemerkt es nicht einmal nach der Behandlung. Klassischer Fall C — Bleaching ohne Zusatzaufwand.

Wann zum Zahnarzt vor dem Pearlux-Termin?

Nicht jede Restauration ist ein Grund, vor dem Bleaching zum Zahnarzt zu gehen. Aber es gibt klare Konstellationen, bei denen wir eine zahnärztliche Abklärung vor dem Pearlux-Termin empfehlen:

  • Akute Karies — über eine kariöse Stelle würde das Gel direkt ins Dentin vordringen und Empfindlichkeiten auslösen. Erst Sanierung, dann Bleaching.
  • Altes Komposit mit Randverfärbung an sichtbaren Zähnen — hier beraten wir, ob ein Austausch eher vor oder nach dem Bleaching Sinn macht. Für die finale Farbabstimmung gilt weiterhin: Austausch besser nach dem Bleaching.
  • Kronen mit Zahnfleischrand-Spalt oder erkennbar undichten Rändern — hier gehört ein Zahnarzt-Check in jedem Fall zuerst, unabhängig vom Bleaching.
  • Freiliegende Zahnhälse — das ungeschützte Dentin am Zahnhals reagiert deutlich empfindlicher. Erst zahnärztliche Abklärung (evtl. Schmelz-/Dentin-Versiegelung), dann Pearlux. Mehr dazu auch im Ratgeber Vorbereitung.
  • Aktive Parodontitis oder Zahnfleischentzündung — erst sanieren, dann bleachen.
  • Wurzelbehandelte Frontzähne mit deutlicher Verdunkelung — Einzelzahn-Bleaching („Walking Bleach") ist zahnärztliche Arbeit, kein Pearlux-Leistungsumfang.

In allen anderen Fällen — also intakte Restaurationen ohne akute Probleme — kannst du direkt mit Pearlux starten. Wir verweisen bei Bedarf an Dr. Sarmadi (Shape My Smile) oder deinen Hauszahnarzt.

Schwarz oder grau durchscheinende Kronen.

Ein Spezialfall, der im Bleaching-Vorgespräch häufiger auftaucht: Metall-Keramik-Kronen (alte Bauweise) haben einen Metallkern unter der Keramik. Mit den Jahren kann sich am Zahnfleischrand ein dunkler, manchmal schwarzer oder bläulich-grauer Saum zeigen — der Metallkern schimmert durch zurückweichendes Zahnfleisch. Pearlux kann diesen Effekt nicht beeinflussen — weder die Keramik-Oberschicht noch der Metallkern reagieren auf Bleaching-Gel.

Das ist rein zahnärztliche Thematik. Lösungen liegen in einer Neuanfertigung als Vollkeramik-Krone (Zirkonoxid, Lithium-Disilikat) oder in Alternativen wie Veneers an intakten Nachbarzähnen. Wir beraten im Vorgespräch ehrlich, zeigen dir den Mechanismus an der Vita-Skala und verweisen bei konkretem Bedarf an Dr. Sarmadi. Pearlux bleibt bei dem, was Pearlux kann: peroxidfreies Bleaching der natürlichen Zahnsubstanz.

Budget-Realistik — was kostet was?

Damit du realistisch planen kannst, hier die Größenordnungen. Pearlux-Preise sind fest, die zahnärztlichen Leistungen können je nach Praxis variieren:

  • Pearlux-Bleaching — Glow ab 84,50 €, Shine ab 99,50 €, Bright Smile ab 129,50 €. Komplettpreis inkl. LED-Kaltlicht, Zahnfleischisolation, Farbabgleich.
  • Neue Komposit-Füllung Frontzahn — je nach Größe und Praxis etwa 100–250 € pro Zahn. Zahnärztliche Leistung.
  • Neues Keramik-Veneer — etwa 900–1.800 € pro Zahn (Material, Laborkosten, Zahnarzt-Honorar). Zahnärztliche Leistung.
  • Neue Vollkeramik-Krone — etwa 700–1.400 € pro Zahn, je nach Material und Praxis. Zahnärztliche Leistung.
  • Austausch Amalgam → Keramik-Inlay — etwa 400–800 € pro Zahn. Zahnärztliche Leistung.

Realistischer Plan für die meisten Kund:innen: erst Pearlux-Bleaching (kosmetisch, im dreistelligen Bereich), dann bewusst entscheiden, ob ein Restaurations-Austausch wirklich nötig ist. In sehr vielen Fällen ist das Mismatch so moderat, dass es nicht auffällt oder unter die „Ich kann gut damit leben"-Schwelle fällt. Nur bei sehr großen Front-Restaurationen und hohem Bleaching-Sprung (Bright Smile) wird ein Austausch wirklich relevant. Mehr zu Paketwahl und Preislogik im Kosten-Ratgeber und bei den Unterschieden zwischen peroxidfrei und peroxidhaltig.

Unsere Zusammenarbeit mit Dr. Sarmadi und Shape My Smile.

Pearlux ist ein Bleaching-Studio, kein Zahnarzt. Wir hellen auf, dokumentieren, beraten — wir bohren nicht, wir restaurieren nicht, wir ziehen nichts. Für alles, was über das peroxidfreie Aufhellen natürlicher Zahnsubstanz hinausgeht, verweisen wir an Zahnärzt:innen. Unser zahnmedizinischer Ansprechpartner ist Dr. Sarmadi mit der Praxis Shape My Smile. Dr. Sarmadi überberät zu unseren Protokollen, berät bei komplexeren Ausgangssituationen und ist Ansprechpartner, wenn Austausch von Kronen, Veneers oder Füllungen auf der Agenda steht.

Das entlastet dich als Kundin oder Kunde: Du bekommst bei Pearlux eine ehrliche Einschätzung — inkl. des Hinweises, wann ein Bleaching allein nicht reicht und wann der Weg eher über einen Zahnarzt führt. Wir verkaufen dir kein Bleaching, wenn die Grundlage nicht stimmt. Und wir behaupten nicht, Restaurationen aufzuhellen, die physikalisch gar nicht reagieren können.

Fazit.

Die Antwort auf die Frage im Seitentitel ist und bleibt: Nein. Kronen, Veneers und Füllungen werden beim Bleaching nicht aufgehellt — und zwar weder bei Pearlux noch bei irgendeinem anderen seriösen Bleaching-Verfahren. Die richtige Planung geht so: erst Pearlux-Bleaching auf Wunsch-Zielfarbe, dann — falls nötig — mindestens zwei Wochen später die Restauration beim Zahnarzt neu anfertigen. Bei ausschließlich unsichtbaren Seitenzahn-Restaurationen ist nichts weiter zu tun. Bei sichtbaren Front-Restaurationen besprechen wir im Vorgespräch ehrlich, wie groß der Mismatch werden kann, und du entscheidest bewusst.

Wenn du unsicher bist, was in deinem Fall sinnvoll ist: komm zur kostenlosen Erstberatung in unser Studio in Charlottenburg oder Friedrichshain. Wir prüfen Farbsituation und Restaurationen, geben eine ehrliche Empfehlung und verweisen bei Bedarf an Dr. Sarmadi. Oder stöbere vorher in den 45 FAQs, im Ablauf-Ratgeber oder der Event-Planung — für alles andere finden wir im Gespräch gemeinsam den passenden Weg.

Nein. Keramik-Veneers sind durchgefärbte Hochleistungsmaterialien und absolut farbstabil — sie reagieren auf kein Bleaching-Gel der Welt. Das gilt für Pearlux genauso wie für hochdosiertes Peroxid-Bleaching beim Zahnarzt. Wenn deine Veneers heute zu deinen Zähnen passen und du die natürlichen Nachbarzähne aufhellst, kann ein Farb-Mismatch entstehen. In dem Fall lohnt sich ein Zahnarzt-Termin nach dem Bleaching, um die Veneers in der neuen Zielfarbe neu anfertigen zu lassen.
Komposit-Füllungen bestehen aus einer Kunststoff-Matrix mit Farb-Pigmenten. Diese Pigmente oxidieren beim Bleaching nicht mit — die Füllung behält ihre aktuelle Farbe. Sitzt die Füllung im sichtbaren Frontbereich, kann sie nach dem Pearlux-Bleaching dunkler wirken als die umliegende Zahnsubstanz. Empfehlung: rund 2 Wochen nach dem Bleaching beim Zahnarzt in der neuen Zielfarbe neu legen lassen.
Nicht zwangsläufig. Wenn deine Kronen im Seitenzahn-Bereich sitzen und beim Lachen nicht sichtbar sind, bleibt alles wie es ist. Sitzen die Kronen jedoch in der Front (Schneide- oder Eckzähne) und du hellst deine natürlichen Zähne deutlich auf, kann ein sichtbarer Farb-Unterschied entstehen. Ein Austausch ist dann möglich — er bleibt aber eine zahnärztliche Entscheidung und eine Kostenfrage.
Nein. Wir empfehlen rund 2 Wochen Pause zwischen Pearlux-Termin und neuer Komposit-Restauration. In dieser Zeit stabilisiert sich die Zahnoberfläche durch Remineralisation, der Rest-Sauerstoff aus dem Gel entweicht und die Rebond-Stärke (Haftung des Komposits am Schmelz) erreicht wieder ihr Optimum. Wird direkt nach dem Bleaching gefüllt, kann die Haftung messbar schwächer werden.
Bei akuter Karies, entzündetem Zahnfleisch oder Parodontitis, bei Kronen mit Zahnfleischrand-Spalt, bei freiliegenden Zahnhälsen oder sehr alten, verfärbten Frontfüllungen. In diesen Fällen ist zuerst die zahnärztliche Sanierung oder Abklärung sinnvoll — erst danach kommt Pearlux. Wir verweisen bei Bedarf an Dr. Sarmadi (Shape My Smile).
Ein neues Keramik-Veneer kostet je nach Zahnarzt, Labor und Keramik-Qualität etwa 900 bis 1.800 € pro Zahn. Das ist eine zahnärztliche Leistung und keine Pearlux-Preisposition. Zum Vergleich: ein komplettes Pearlux-Bleaching startet bei 84,50 €. Viele Kund:innen bleachen deshalb zuerst und entscheiden erst danach, ob ein Veneer-Austausch wirklich nötig ist.
Wenn du beispielsweise zwei Veneers an den Schneidezähnen hast und deine natürlichen Eck- und Seitenzähne um fünf Nuancen aufhellst, wirken die Veneers plötzlich dunkler oder gelblicher im Vergleich. Beim Lachen fällt das auf. Je größer die Bleaching-Differenz, desto deutlicher der Effekt. Vor einer Entscheidung beraten wir ehrlich im Vorgespräch und zeigen dir mit Vita-Skala, wie groß der Unterschied werden kann.
Nein. Amalgam ist eine Metall-Legierung und metallisch grau — darauf wirkt kein Bleaching-Gel. Auch graue Verfärbungen, die von Amalgam in die umgebende Zahnsubstanz durchschimmern (sogenannte Amalgam-Tätowierung), sind intrinsisch und reagieren kaum. Wer graue Amalgam-Füllungen weghaben möchte, lässt sie beim Zahnarzt durch Keramik-Inlays oder zahnfarbene Komposit-Füllungen ersetzen — idealerweise nach einem Pearlux-Bleaching, damit die neue Farbe passt.
Fachliche Kooperation
Zahnarzt Dr. Sarmadi — Fachlicher Kooperationspartner von Pearlux Berlin

Zahnarzt Dr. Sarmadi, Praxis ShapeMySmile Berlin

Diese Antwort wurde von Zahnarzt Dr. Sarmadi (Shape My Smile, Berlin) fachlich geprüft. Dr. Sarmadi begleitet Pearlux zahnmedizinisch und ist Ansprechpartner, wenn Austausch von Kronen, Veneers oder Komposit-Füllungen nach dem Bleaching ansteht. Restaurative Arbeiten sind ausschließlich zahnärztliche Leistungen — Pearlux bleibt beim peroxidfreien Aufhellen der natürlichen Zahnsubstanz.

  • Approbierter Zahnarzt
  • Verantwortlich für Pearlux-Protokolle
  • Shape My Smile · shapemysmile.de

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